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Fertigstellung des Kinderzimmers

Nach der Qual mit dem Schreiner und dem Kamin im letzten Monat, stand uns nun die Fertigstellung des Kinderzimmers bevor. Wir wohnen jetzt schon eine Weile in diesem Haus, hatten allerdings noch keine Zeit das Kinderzimmer zu Ende zu bauen. Laut Plan wollten wir das Zimmer ganz zum Schluss fertigstellen, da unser Kind noch nicht auf der Welt ist und der Rest der Wohnung erst einmal vorrangig ist.

Anstehende Arbeiten

Das Kinderzimmer ist das kleinste Zimmer im ganzen Haus und benötigt zum Glück nicht so viele Möbel wie der Rest des Hauses. Außerdem gibt es noch einen weiteren positiven Aspekt an diesem Zimmer, und zwar lassen sich alle Möbel leicht zusammen bauen. Mit wenigen Handgriffen ist also alles erledigt und wir benötigen diesmal keinen Schreiner. Beim Kaminzusammenbau konnte man nicht wirklich vom Schreiner-Handwerk sprechen. Es war alles, nur nicht das. Also waren wir der Meinung, dass unsere Schreiner-Fähigkeiten vollkommen ausreichen würden, um das Kinderzimmer fertig zu stellen.

Wenn wir mal ehrlich sind, ist es nur ein kleiner Schrank, eine Kommode und ein Bett. Das dürfte wohl zu schaffen sein, auch für Menschen die keine Schreiner oder Tischler von Beruf sind.

Also machten wir uns an die Arbeit und fingen mit dem größten Stück an, dem Schrank. Selbstverständlich kam es nach nur einer Minute zum Gespräch. Ich nenne es Gespräch und nicht Streit.

Und worum ging es, natürlich um die Gebrauchsanleitung. Meine Frau war der Meinung, dass ich unbedingt die Anleitung lesen solle, da meine Schreiner-Fähigkeiten nicht die besten seien, und da die Frauen immer Recht haben und die Männer das GESPRÄCH vermeiden wollen, nahm ich die Anleitung und baute das Teil, mit meinen minimalen Schreiner-Fähigkeiten, zusammen. Wenn ich jetzt mal ehrlich bin, hätte ich die Anleitung gar nicht gebraucht.

Naja, nun ist es vorbei. Die anderen beiden Möbelstück haben wir ebenfalls zusammengebaut und somit das Kinderzimmer in nur einem Tag zusammengestellt.

27.12.10 12:48, kommentieren

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Kaminfeuer mit glimpflichen Ausgang

Dieser Blogartikel handelt von einem Kaminfeuer der fast in die Hose ging. Damit ist gemeint, dass unser schönes Haus beinahe abgefackelt ist...


Das unerklärliche Phänomen ereignete sich während meine Familie und ich in einem Kurzurlaub waren und das Haus nicht genug geschützt haben.

Alles begann mit dem Bau unseres Kamins. Unser Plan war es einen neuen Grill und einen Kamin für unser neues Haus zu kaufen. Aber da wir einen Schreiner in der Familie haben, haben wir uns angewöhnt alle Schreiner-Arbeiten ihm zu überlassen. Dazu muss man ehrlich sagen, dass er wirklich viel Erfahrung im Bereich Schreinereien hat und bisher alle Arbeiten, die etwas mit Holz zu tun haben, durchgeführt hat. Außerdem hatten wir keinen anderen Ansprechpartner der uns in dieser Situation helfen konnte. Also kauften wir nur den Grill und das Brennholz für den Kamin. Dieser wurde dann von meinem Bruder gebaut.

Also beschlossen wir unseren Kurzurlaub anzutreten und ihn mal machen zu lassen. Alles lief glatt, der Aufbau, Anschluss und das Probefeuer. Um ehrlich zu sein, hat er sich selber gewundert, wieso alles so glatt lief. Anscheinend war er selber von seinen Schreiner-Fähigkeiten verwundert.

Jedenfalls kamen wir nach zwei Tagen wieder nach Hause und waren am Anfang total begeistert, wie er das geschaffen hat. Jedenfalls wollten wir es uns gemütlich machen, den Kamin ausprobieren und den Abend romantisch ausklingen lassen. Auf einmal geschah das unerwartet. Die Seiten des Kamins fingen an zu brennen und das schlimme war, dass wir es kaum löschen konnten. Bis wir das Feuer löschen konnten, vergingen zehn Minuten. Unser erster Anruf ging nicht an die Feuerwehr, sondern an meinen Bruder.

Man Man der durfte sich erst mal was anhören, ein toller Schreiner ist er, wenn er einen kaputten Kamin auf die Beine stellt. Naja jedenfalls haben wir es ruhen lassen und uns diesmal einen Kamin gekauft, der auch wirklich funktioniert. So viel zum Heimwerken ...

1 Kommentar 3.11.10 17:45, kommentieren